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Die erste volldigitale Autoversicherung der Schweiz geht an den Start

Digitale Exzellenz im Schweizer Autoversicherungsmarkt dank Machine-Learning

Wenn Versicherungskompetenz aus der Schweiz und die „Digital-Maschine“ aus Hamburg zusammentreffen, sollte die Branche aufhorchen: Die Dextra Rechtsschutz AG schrieb als digitale Rechtsschutzversicherung bereits ihre eigene Erfolgsstory.

Zur Erinnerung: sum.cumo begleitet die Dextra Rechtsschutz AG seit ihrer Gründung 2012 als strategischer und technologischer Partner. Nun gibt es den nächsten Meilenstein zu feiern, der aus der Zusammenarbeit zwischen Zürich und Hamburg hervorging.

Einzigartige Preisberechnung für Autoversicherung

Gemeinsam mit sum.cumo launcht die 2017 gegründete Dextra Versicherungen AG die erste volldigitale Autoversicherung der Schweiz. Klingt erstmal interessant, aber was steckt dahinter?

Herzstück der Autoversicherung ist eine Kombination von Software, die es so vorher noch nicht gab. Die Preisberechnung basiert auf Earnix, einer Software für Preisanalyse und -optimierung. Earnix wiederum bedient sich Machine-Learning: Ein hochkomplexes System verarbeitet ununterbrochen marktbasierte Daten. Durch intelligente und komplexe Algorithmen lernt das System auf Grundlage dieser Datenbasis ständig hinzu – und erzielt somit immer bessere und „treffendere“ Ergebnisse.

In der Berechnung für den Kunden werden die Preise tagesaktuell kalkuliert und er zahlt für seine Prämie einen hochgradig individuellen Preis. Dabei bietet das Versicherungsprodukt den schweizweit umfassendsten Schutz auf dem Markt: Versicherte können zwischen drei Tarifen mit jeweils unterschiedlichen Deckungen und Leistungen wählen und bei Bedarf noch weitere Konfigurationen vornehmen.

Autoversicherung setzt zum technologischen Quantensprung an

Die Kombination aus Earnix und der von sum.cumo entwickelten Open-Source Plattform SCIP (sum.cumo Insurance Platform) stellt für die Dextra Versicherungen AG ein unschlagbares Kernelement ihres Geschäftsmodells dar.

sum.cumo und Dextra werden den eingeschlagenen Weg entschlossen weitergehen und damit ihrer Mission treu bleiben: Konsequent digitale kundenzentrierte Prozesse bei Versicherungen zu implementieren und diese wettbewerbsfähig zu machen.


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Björn Freter
Björn
Freter
#management Björn hat sum.cumo 2010 gegründet und ist einer der zwei Geschäftsführer. Er widmet sich hauptsächlich der strategischen Entwicklung des Unternehmens und der Begleitung der Partner bei Aufbau und Betrieb ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Vor sum.cumo machte Björn seit 1996 in der Internet-Industrie Karriere (u.a. als Geschäftsleitung und Vorstand in internationalen Online-Agenturen). Große Versicherungs- und Lotterieprojekte betreut er seit 2006. Björn ist überzeugt davon, „dass sum.cumo mit seinem aktuell einzigartigen Angebot die Zielmärkte nachhaltig beeinflussen kann.“ Der ständige Veränderungs- und Wachstumsprozess der letzten Jahre wird ihn auch in Zukunft antreiben. Die Verbindung von Design und Technologie begeistert Björn nicht nur im Kontext von sum.cumo, sondern spiegelt sich auch in vielen seiner privaten Interessen wieder. Björn gab bereits zahlreiche Interviews, darunter unter anderem bei [Deutschen Startups](https://www.deutsche-startups.de/2019/03/26/startup-noch-gekuendigt/), einige Male beim [Versicherungsboten](https://www.versicherungsbote.de/id/4874004/Versicherungsmakler-Digitalisierung-Interview-Freter/), bei der [Versicherungspraxis24](https://www.versicherungspraxis24.de/wissenspool/?user_nvurlapi_pi1%5Bdid%5D=8211560&src=search&cHash=fa910785ce), zum [Podcast](https://www.sumcumo.com/unternehmen/bjoern-zu-Gast-im-Podcast), sowie bei der [Zeitschrift für Versicherungswesen](https://www.sumcumo.com/unternehmen/interview-zeitschrift-fuer-versicherungswesen). Alle Artikel von Björn