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Nuxt.js macht unser Leben leichter

Als JavaScript-Entwickler stehen wir am Anfang eines neuen Projektes immer wieder vor der Frage welche Frameworks / Tools / Libraries wir einsetzen sollten. Die Möglichkeiten sind dabei gerade in der JavaScript-Welt fast unbegrenzt. Bei sum.cumo setzen wir seit einiger Zeit sehr erfolgreich auf Vue. Man kann aber noch einen Schritt weiter gehen und zusammen mit Vue das Open-Source-Framework nuxt.js einsetzen. Warum dies in vielen Fällen eine gute Idee ist und das Entwicklerleben vereinfacht, lest ihr hier.

Was kann nuxt?

Vue macht die Entwicklung von Single Page Applications (SPA) schon so einfach wie nie. Dennoch muss man für viele Dinge das Rad immer wieder neu erfinden und somit viel Zeit mit der Konfiguration und Organisation seines Codes verbringen. Hier kann nuxt.js einem enorm unter die Arme greifen. Dabei denke ich konkret an folgende Features, welche nuxt einem direkt mitliefert:

  • Setup via Interview für eine individuelle Installation
  • Static-Site-Generation oder Server-Side-Rendering (SSR) für Performance- und SEO
  • Router-Konfiguration via Pages-Ordner
  • Initiale Ordnerstruktur nach Best-in-Practice Standards
  • Flexibel erweiterbar durch nuxt-modules

Wann soll ich nuxt nutzen?

Nuxt macht es einem sehr einfach eine performante, gut strukturierte und SEO-optimierte Anwendung zu bauen. Durch Module lässt es sich individuell erweitern. Es schränkt einen aber nicht dabei ein individuelle Lösungen zu bauen, die für komplexere Anwendungen nötig sind. Die gute Dokumentation, wie man sie von vielen Vue-Projekten kennt, hilft hier enorm. Außerdem wird nuxt von der Community ständig weiterentwickelt. Meiner Meinung nach kann man mit der Verwendung in kleinen bis zu komplexen Projekten nichts falsch machen und sollte es einfach mal selbst ausprobieren. Als kleine Hilfe empfehle ich euch die nuxt cheat sheets von VueMastery, die ihr euch gratis runterladen könnt.