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people@sum.cumo: Jeffrey Amaning, Leitung Technischer Support

Jeffrey Amaning hat vor seiner Zeit bei sum.cumo Startups in der Gaming Industrie aufgebaut und begleitet. Heute leitet er vom Hamburger Office aus den Bereich Support. Er liebt es, sich neuen Aufgaben zu stellen und schätzt die positive Energie in der bunten sum.cumo-Crew.

Was hast du gemacht, bevor du zu sum.cumo kamst?

Jeff: Oha! Ich würde mal sagen: Eine ganze Menge …
Aber in der Basis habe ich den Erfolgsweg von zwei sehr guten Unternehmen begleitet. Zum einen Bigpoint, bei denen ich einer der ersten fünf Mitarbeiter war und zum anderen Whow Games, bei denen ich auch seit der Gründung dabei war. Auf dem zurückgelegten Weg habe ich sehr vielfältige, interessante und auch spannende Aufgaben gehabt. Dabei galt für mich immer: „Kann ich nicht, gibt’s nicht!“ Wenn ich etwas nicht kannte, habe ich mir das Wissen angeeignet.

Wie bist du auf sum.cumo gestoßen?

Jeff: Über Freunde … sum.cumo ist ja irgendwie eine große Familie. Gerade der alte sum.cumo-Kern besteht aus Leuten, bei denen sich der Weg schon einmal oder mehrfach gekreuzt hat. Viele sind auch schon einen sehr weiten Weg zusammen gegangen. Über diese gekreuzten Wege sind auch gute Freunde von mir zu sum.cumo gekommen. Wann immer man sich traf, erzählten sie mir eine andere fantastische Geschichte von sum.cumo. Irgendwann habe ich sie dann ganz direkt gefragt: „Sag mal ehrlich – das stimmt doch so alles nicht, oder? Das habt ihr doch alles ein wenig ausgeschmückt, oder? So etwas kann es doch gar nicht geben …“
Aber sie antworteten mir: „Doch, true story!“
Mein Kopf hat sich Tage und Wochen um dieses Thema gedreht, weil ich plötzlich Menschen kannte, die aus voller Überzeugung sagten: „Ich bin so gerne da!“ und „Die Arbeit macht mir riesig Spaß!“ oder „Dort kümmern sie sich um mich“ und „Ich will da nie wieder weg“. Und das vor dem Hintergrund, dass sie schon mehrere Jahre dort angestellt waren. Es waren also nicht mehr die ersten Schmetterlinge im Bauch.
Ich habe diese Gedanken einfach nicht mehr aus meinem Kopf bekommen, was mich schlussendlich dazu bewogen hat, proaktiv mit sum.cumo Kontakt aufzunehmen.


Welche Themen verantwortest du bei uns?

Jeff: Meine Kernaufgabe ist es, den Supportbereich auf- und auszubauen. Es geht aber nicht um den klassischen Endkundensupport, sondern um das Bindeglied zwischen dem Auftraggeber und sum.cumo. Der Support nimmt sich besonderer Themen während und vor allem außerhalb der üblichen Geschäftszeiten an und stellt den Betrieb der Onlineauftritte sicher.

Welche Aufgaben machen dir am meisten Spaß?

Jeff: Neue Aufgaben. Ich liebe es, Dinge zu tun, die ich noch nicht gemacht habe. 
Aber mal Butter bei die Fische: Die Reise ist genau das, was mir bei sum.cumo am meisten Spaß macht. Ich bin hier umgeben von unheimlich coolen, kreativen und individuellen Charakteren, die aber trotz der starken Unterschiede auf eine Weise miteinander harmonieren, dass ich es bis heute noch nicht richtig greifen kann.
Alt, jung, dick, dünn, rot, grün, introvertiert, Partyanimal, Nerd, Poloträger … Alle kommen hier zusammen, lachen miteinander, sitzen nach Feierabend noch zusammen und treffen sich auch privat. Es ist ein Miteinander, das ich so nicht für möglich gehalten habe und legt Zeugnis darüber ab, wie gut die Firmenkultur bei sum.cumo ist. Das People-Team schaut sich auch ganz genau an, wen sie in ihre Familie aufnehmen und dazuzugehören gleicht einem Ritterschlag.

Was ist für dich das Besondere an sum.cumo? Was motiviert dich dabei? 

Jeff: sum.cumo selbst ist das Besondere und auch die Motivation. Allen vorweg Björn, der als Gründer und Geschäftsführer die Rolle des Vision Keepers voll ausfüllt. Durch das extrem positive Miteinander ist man immer stark verleitet, auch selbst positiv zu denken. Jeder kennt doch den einen, der immer nörgelt: Der eine, der immer schlechte Laune verbreitet und alle mit runterzieht. So kommt man schnell in eine Negativspirale. Hier ist das ganze komplett umgekehrt. Hier wird sich gegenseitig motiviert, wir wissen uns gegenseitig zu schätzen, wir vertrauen einander. Und genau diese positive Energie ist es, die mich motiviert.

Was ist dir bei deiner täglichen Arbeit wichtig? 

Jeff: Das ist relativ simpel und gilt immer für beide Richtungen:


  • Klare Ziele
  • 
Vertrauen
  • 
Täglich neues Lernen
  • 
Verlässlichkeit
  • 
Lösungsorientiert arbeiten
  • 
Respektvoller Umgang
  • 
Arbeit mit Profis
  • 
Offenheit für Neues und für Veränderung


Welche Apps benutzt du? Für welche Serien brennst du? Wo surfst du?

Jeff: Aktuell hat mich die „Jurassic World“ App in den Bann gezogen. Dinos jagen und das alles im Style von Pokemon Go. 
Ich freue mich auf die dritte Staffel von „Jerks“ und „How to sell drugs online (fast)“ fand ich auch super. Und psssst, das dürft ihr aber niemandem verraten: Ich finde „Grey‘s Anatomy“ voll gut… Ich schaue das schon seit 15 Staffeln.