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Als Tech-Unternehmen in Zeiten des Corona-Virus

Das Coronavirus ist aktuell omnipräsent auf allen Kanälen und Medien. Von Arbeitnehmer bis Arbeitgeber ist jeder betroffen und auch die Wirtschaft leidet mittlerweile massiv. Die Bundesregierung und Länder sagten zwar zu, Hilfsprogramme in Milliardenhöhe für Klein- und Soloselbstständige bereitzustellen, dennoch müssen viele ihre Geschäfte schließen und ihre Tätigkeiten aufgeben. Besonders hart trifft es diejenigen, deren Aufträge und Umsätze komplett weggebrochen sind. Diverse Veranstaltungen und Messen wurden abgesagt, Flüge gecancelt, die Börsen sind auf dem Tiefflug und Millionen befinden sich im Lockdown. Wie lange diese Situation anhält und welches Ausmaß an Konsequenzen zu erwarten ist, bleibt abzuwarten. Die Auswirkungen im laufenden und kommenden Jahr sind immens.

So unterstützt sum.cumo seine Crew

Bei sum.cumo versuchen wir bestmöglich mit der aktuellen Situation umzugehen und den Umständen entsprechend unsere Mitarbeiter optimal zu unterstützen. Tägliche Updates per E-Mail und im Unternehmens-Chat gehören längst zum Standard.
Zusätzlich wurde die Taskforce Work & Home ins Leben gerufen, deren Ziel der Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter und ihrer Familien ist und gleichzeitig die Arbeitsfähigkeit weiterhin aufrechtzuerhalten. Diese Maßnahme beinhaltet auch den Support im eigenen Channel, eine extra eingerichtete Corona-E-Mail-Adresse und eine FAQ zur Zusammenfassung der wichtigsten Informationen sowie eine Checkliste zur Arbeit im Homeoffice.

Kundenmeetings als auch interne Meetups werden nur noch per Remote-Konferenzdienst Zoom durchgeführt. Auch die sum.cumo Hausbar funktioniert auf diesem Weg: online natürlich. Dem Bedürfnis nach einer gemeinsamen Kaffeepause, gegenseitigem Austausch oder einem Feierabendbier kann somit ohne persönlichen Kontakt nachgekommen werden.
Für die Eltern ergibt sich durch die weggefallene Kinderbetreuung im Homeoffice eine ganz neue Herausforderung. Damit konzentriertes Arbeiten dennoch halbwegs gewährleistet werden kann, gibt es hier zumindest einen Ansatz der Unterstützung. Mittags wurde für die Kleinsten Crew-Mitglieder eine halbstündige Zoom-Session eingerichtet. Hier liest ein Mitarbeiter eine spannende Geschichte vor oder singt gemeinsam mit den Teilnehmern, sodass Eltern kurz Zeit bleibt, sich neu zu organisieren, den Kochlöffel zu schwingen oder die Wäsche anzuschmeißen.

Die Krise als Chance?

Es ist klar, dass ein InsurTech wie sum.cumo mit langjähriger digitaler Erfahrung besser auf die aktuellen Umstände reagieren kann, als weniger techaffine Unternehmen. Einige Plattformen sprechen gar von einer Art Brandbeschleuniger für die InsurTechs durch die Corona-Krise. Inwiefern diese Krise als Chance wahrgenommen werden kann und welchen Einfluss sie auf den digitalen Transformationsprozess der Versicherungsbranche hat, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass der Vorsprung digitaler gegenüber traditioneller Versicherungsgeschäftsmodelle noch nie so deutlich wurde wie in dieser Krise und die Digitalisierung bei allen Marktteilnehmern an Momentum gewinnen wird.